Der Antrag auf Berufsunfähigkeit kann gestellt werden

Wer oft und über längere Zeit bei der Arbeit ausfällt, der wird von den Kollegen häufig schief angesehen, denn diese müssen schließlich die anstehenden Arbeiten des Erkrankten mit erledigen und so oftmals Mehrarbeit leisten. Der Chef der Firma kann bei der Krankenkasse eine Begutachtung seines Angestellten beantragen. Dieser muss sich dann zum angegebenen Zeitpunkt beim genannten Arzt vorstellen, welcher die Gründe der Krankschreibung überprüfen wird. Stellt der Arzt eine länger anhaltende Krankheit fest, dann wird dies der Krankenkasse mitgeteilt. Auch den Krankenkassen gefällt der hohe Krankenstand nicht, und einige weisen ihre Mitglieder auf die Möglichkeit hin, Antrag auf Berufsunfähigkeitsrente stellen zu können.

Einen Antrag auf Berufsunfähigkeit können alle Menschen, die im Arbeitsleben stehen, stellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einer körperlichen oder geistigen Arbeit nachgehen. Wer etwa eine Maschine bedienen muss und unter starkem Rheuma leidet, wird dabei in seiner Arbeitsleistung beeinträchtigt, und auch wer ein starkes Leiden an der Wirbelsäule hat, der kann keine schweren Lasten mehr heben. Das sind zwei Beispiele, die zu einer Berufsunfähigkeit führen könnten. Aber auch ausgebrochene Allergien können ein Grund sein. Ein Bäcker mit einer Mehlstauballergie kann nicht mehr in seinem Beruf tätig sein, und ein Fleischer in einem Schlachthof muss auch die Kälte der Kühlräume aushalten können. Hat er eine Kälteallergie, dann ist er nicht mehr für die Firma einsetzbar und ihm droht die Entlassung.

Aber nicht nur bei handwerklichen Tätigkeiten kann es zu einer Berufsunfähigkeit kommen. Auch Lehrer, Wissenschaftler und andere Personen, die geistig stark beansprucht werden, können einfach krank werden. Der Körper fordert dann Ruhe und zeigt dies mit unterschiedlichen Symptomen.

Manche Firmen wollen sich absichern und schicken ihre Arbeiter und Angestellten vor Unterzeichnung des Arbeits- oder Lehrvertrages zum Firmenarzt. Dieser untersucht die künftigen Mitarbeiter und stellt die Ergebnisse zusammen. So will man sichergehen, dass die eingestellte Person völlig gesund ist. Aber gegen Krankheit ist niemand immun und es kann immer etwas passieren. Deshalb sollten vor allem junge Arbeitnehmer und Auszubildende eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Diese kommt im Ernstfall für einen finanziellen Ausgleich auf.

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Die Rürup-Rente als Altersvorsorgemöglichkeit

Die Rürup-Rente ist eine Basisrente und gehört zu der staatlich subventionierten Altersvorsorge. Der Versicherte erhält bei dieser Absicherung eine Förderung durch den Staat und einige steuerliche Vorteile. Jedoch kann das angesparte Kapital nicht beliehen, veräußert oder vererbt werden. Außerdem kann das Ersparte auch nicht kapitalisiert werden. Zudem kann der Anleger nicht entscheiden, ob er zu Rentenbeginn den Gesamtbetrag oder eine monatliche Rente ausbezahlt bekommt. In jedem Fall wird die Versicherungssumme als Rente ausgezahlt.

Diese Form der Rente bietet einen garantierten Gewinn, der jedoch nicht sehr hoch ist, wenn man sie mit anderen Anlagemöglichkeiten vergleicht. Aber der Versicherte kann davon ausgehen, dass zum Rentenbeginn ein bestimmtes Kapital vorliegt. Aus diesem Grund eignet sich die Basisrente für Verbraucher, die über ein geringes Einkommen oder Vermögen verfügen, das höhere Investitionen nicht zulässt. Der Anleger kann zudem entscheiden, wie hoch die monatliche Belastung sein soll. Dies ist in 100-Euro-Schritten möglich.

Diese Rente ist außerdem nicht pfändbar und wird bei einer Arbeitslosigkeit nicht als Vermögen angerechnet. Zudem muss der Anleger während der Ansparphase keine Steuern zahlen. Hingegen werden die ausgezahlten Monatsbeträge mit Rentenbeginn versteuert. Außerdem gilt in der Rentenphase der Pfändungsschutz auch nur für den Pfändungsfreibetrag. Der Verbraucher hat außerdem die Möglichkeit, das Rentenalter zu bestimmen, solange er bis zum 60. Lebensjahr einzahlt. Dieses Alter hängt jedoch von dem Alter des Betreffenden und der Dauer der Ansparphase ab.

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Werbung durch Aufkleber: Druckereien online finden

Wenn ein neues Unternehmen gegründet wird und es sich am Markt erfolgreich positionieren möchte, muss es vor allem viel Geld und Zeit in Werbemaßnahmen investieren. Dazu gehört z. B. das Schalten von Anzeigen in zielgruppenrelevanten Medien. Auch Plakate und Flyer können die Bekanntheit einer Firma erheblich steigern. Mittlerweile werden auch häufig Aufkleber eingesetzt, z. B. an Firmenwagen. Diese bieten den Vorteil, dass kein Geld für die Miete der Werbeflächen ausgegeben werden muss und dass die Werbung durch die Fahrten des Autos an vielen Orten zu sehen ist.

Wer sich für die Herstellung von Aufklebern in eigenem Design interessiert, sollte eine gründliche Web-Recherche durchführen. Es werden diese Dienstleistungen von zahlreichen Betrieben angeboten, die sich online präsentieren. Durch eine Suche zum Stichwort Aufkleber-Druckereien findet man schnell eine lange Liste mit Links zu den entsprechenden Unternehmen. Nun gilt es, aus der Vielzahl der Anbieter eine Firma zu herauszufinden, die das geplante Projekt zu einem günstigen Preis und fristgerecht realisiert. Falls es sich um einen Auftrag für einen Druck im Standard-Format handelt und keine spezielle Oberflächenbearbeitung gewünscht wird, findet man in den Preislisten, die auf den Webseiten veröffentlicht werden, die entsprechenden Informationen. Handelt es sich jedoch um ein spezielles Format oder andere individuelle Festlegungen, sollte man per E-Mail um ein konkretes Angebot bitten. Damit dieses erstellt werden kann, muss man der Druckerei die konkreten Angaben bezüglich des Auftrages zusenden.

Hat man sich für eine Druckerei entschieden, wird der Auftrag vergeben und die für den Druck vorbereitete Datei hochgeladen. In der Regel wird vor der Drucklegung ein umfassender Datencheck durchgeführt. Das Drucken und die Vorbereitungen für den Versand dauern in den meisten Fällen nur wenige Tage.

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Urlaub in China: Die Einreise erfordert ein Visum

Ein Urlaub in China muss im Vorfeld ausgiebig geplant werden. Vor allem auf die Beachtung der Einreisemodalitäten sollte großen Wert gelegt werden, um unangenehme Überraschungen am Zielflughafen zu vermeiden. Grundvoraussetzung für das Bereisen der Volksrepublik ist ein gültiges Visum. Dieses muss rechtzeitig in der Konsularabteilung der Botschaft oder in einem Generalkonsulat beantragt werden.

Zu den Dokumenten, die bei der Beantragung vorgelegt werden müssen, gehört der Reisepass. Zum Zeitpunkt des Antrags muss dieser noch mindestens sechs Monate gültig sein, um anerkannt zu werden. Weiterhin muss das Antragsformular in ausgefüllter Form abgegeben werden: Dieses Dokument erhält man zum Download auf der Internetseite der diplomatischen Vertretung oder vor Ort. In der rechten oberen Ecke muss in das dafür vorgesehene Feld ein aktuelles Lichtbild mit weißem Hintergrund eingeklebt werden. Wird der Antrag außerhalb des eigenen Heimatlandes gestellt, muss man zusätzlich eine gültige Aufenthaltserlaubnis beilegen. Die erforderlichen Unterlagen reicht man anschließend bei der Botschaft ein, entweder persönlich oder vertreten durch eine dritte Person – eine Antragsstellung per Post ist hingegen ausgeschlossen. Die anfallenden Visagebühren zahlt man vor Ort und in bar. Für Studenten, Journalisten und Personen, die zum Arbeiten nach China einreisen, gelten abweichende Einreisebestimmungen: Neben speziellen Einladungs- und Erlaubnisformularen ist in einigen Fällen auch ein AIDS-Test erforderlich, wenn die Dauer des Aufenthaltes mehr als sechs Monate betragen soll.

Ein Touristenvisum berechtigt Reisende zu einem 30-tägigen Aufenthalt in China. Wird es innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten nicht genutzt, so verfällt es. Die Einreise mit einem eigenen Fahrzeug erfordert regelmäßig eine Sondergenehmigung, hier sollte man im Reisebüro nach den aktuellen Vorschriften fragen.

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Markante Herren Stiefeletten im Wandel der Zeit

Moderne Herren Stiefeletten weisen zum Teil dekorative Zierelemente auf, die in früheren Zeiten noch mit speziellen Funktionen verbunden waren. So hatten die typisch langen Spitzen und glatten Sohlen der Westernstiefel vor 100 Jahren weniger mit Fragen der Mode zu tun als mit Aspekten der Zweckdienlichkeit. Diese Attribute verhalfen den Cowboys nämlich, bei einem eventuellen Sturz nicht im Steigbügel hängen zu bleiben. Auch der charakteristisch schräge Absatz diente früher nicht einer besseren Optik, sondern dem festen Halt. Noch weit vor den amerikanischen Cowboystiefeln hatte der Absatz hinsichtlich eines stabileren Sitzes im Steigbügel über Jahrhunderte hinweg bei den europäischen Reiterstiefeln des Militärs eine entscheidende Rolle gespielt.

Der breite Lederriemen über dem Rist wurde unter Einbeziehung der großen Schnalle zur Befestigung des Sporns benutzt. Heute erfüllt diese Dekoration keine Funktion mehr, doch sind Riemen und Schnallen auf dem Spann und an der Ferse insbesondere bei der Herstellung von Motorradstiefeln üblich und als markantes Merkmal bei Bikern sehr beliebt. In diesem Zusammenhang ist der sogenannte Bootcut – der weite Schlag – der Hosen zu erwähnen, der das Tragen über den Stiefeln ermöglichte. Die Maßnahme war notwendig, um das Eindringen von Staub und Schmutz zu verhindern. Zum Schutz gegen Verletzungen und Tritte der Pferde waren die Stiefel aus dickem Rindsleder gefertigt, einem bewährten Material, das auch heute noch Verwendung findet.

Moderne Herrenstiefeletten von guter Qualität zeichnen sich wie ihre klassischen Vorgänger durch ausgesuchte Lederarten sowie eine entsprechend sorgfältige Verarbeitung aus. Rahmengenähte Lederlaufsohlen sorgen für ein zusätzliches Maß an Stabilität und starke aber dennoch weiche Kalbsleder erhöhen den Tragekomfort. Innenfutter aus Lammfell isolieren im Winter und atmungsaktive Ledersorten optimieren das Fußklima im Sommer. Auch synthetische Materialien wie stark profilierte Gummilaufsohlen spielen bei der Verarbeitung eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, einen festeren Halt auf glattem oder unebenem Untergrund zu garantieren. Generell gilt: Je hochwertiger die Materialien sind, desto länger halten die Stiefeletten.

Modebewusste Herren tragen Stiefeletten zu allen Gelegenheiten. Als elegant geschnittene Modelle können sie sowohl zum Businessanzug als auch zum Freizeitlook kombiniert werden und als allwettertaugliche Outdoorboots erfüllen sie auf langen Wandertouren als zuverlässiges und Wasser abweisendes Schuhwerk ihren Zweck. Stiefeletten für Herren gibt es in unterschiedlichen Designs und Ausführungen. Während klassisch zeitlose Stiefeletten für den alltäglichen Gebrauch gerade geschnitten sind und sich durch einen kurzen Schaft in Höhe des Knöchels auszeichnen, sind die modischen Varianten durch auffällige Farben, Ziernähte und Lochmuster sowie einem höheren Schaft gekennzeichnet.

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A-typische Beteiligungen bei Stillen Gesellschaften

Das Gesellschaftsrecht befasst sich mit unterschiedlichen Formen der privatrechtlichen Personenvereinigungen. Derartige Gesellschaften können gegründet werden, um unterschiedlichste Zwecke zu verfolgen. Dieser wird in der Regel in der Verfolgung bestimmter, ökonomischer Ziele liegen. Je nachdem, wie diese Ziele zu definieren sind, sind andere Gesellschaftsformen geeignet. Viele der im deutschen Recht verankerten Gesellschaftsformen sind etabliert worden, um den Wünschen der Bürger bzw. der Wirtschaftssubjekte nachzukommen und diesen geeignete gesetzliche Grundlagen für die Erfüllung ihres jeweiligen Unternehmenszieles zu bieten.

Zu unterscheiden sind dabei grundsätzlich die beiden Formen der Personengesellschaften und der Körperschaften. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal ist dabei, dass es sich bei den Personengesellschaften nicht um juristische Personen handelt. Sie entfalten vor dem Gesetz also keine eigene Rechtspersönlichkeit, woraus sich zum Beispiel auch die persönliche Haftung der an ihr beteiligten Gesellschafter ergibt. Beispiele für Personengesellschaften sind die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), die Partnergesellschaften (PartG), wie sie etwa häufig bei gemeinschaftlich betriebenen Arztpraxen anzufinden sind, die offenen Handelsgesellschaften (oHG), die Kommanditgesellschaft (KG) und auch die Stille Gesellschaft.

Bei den Stillen Gesellschaften handelt es sich um Sonderformen der Gesellschaften. Die gesetzliche Ausgestaltung dieser Gesellschaftsform ist derart, dass es sich hierbei nicht um eine Handelsgesellschaft handelt, sondern vielmehr um ein einfaches Schuldverhältnis. Die Position eines Stillen Gesellschafters wird dadurch erreicht, dass sich eine Partei an dem Handelsgewerbe eines anderen beteiligt, indem eine Vermögenseinlage vorgenommen wird. Diese Partei kann selbst eine natürliche oder auch eine juristische Person sein. Es entsteht hierbei eine Innengesellschaft, die für Außenstehende nicht ersichtlich ist. Nur bei Aktiengesellschaften besteht die Pflicht, die Stillen Gesellschafter öffentlich zu machen.

Bei der steuerlichen Behandlung dieser Gesellschaften ergibt sich die Unterscheidung in typische und a-typische Beteiligungen. Bei der typischen Beteiligung ist der Gesellschafter mit seiner Einlage nur an den Gewinnen und Verlusten beteiligt, nicht jedoch an dem Vermögen der Gesellschaft. Letztere Voraussetzung ist bei der atypischen Beteiligung nicht gegeben, da hierbei dem Stillen Gesellschafter umfangreiche Vermögens- und auch Kontrollrechte eingeräumt werden. Dadurch ergibt sich für den Stillen Gesellschafter eine Position, die der eines ordentlichen Gesellschafters entspricht mit allen steuerlichen Konsequenzen.

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Tagesgeldkonto: Übersicht über die Vor- und Nachteile

Bei Tagesgeldkonten handelt es sich um Konten, deren Guthaben für den Kunden täglich verfügbar ist und dabei verzinst wird. Fristen zur Kündigung gibt es im Gegensatz zum klassischen Sparbuch nicht. Die angebotenen Zinssätze sind von Bank zu Bank unterschiedlich. Häufig werden die Sätze jedoch attraktiv gestaltet, um Neukunden zu akquirieren. Bei der Preisgestaltung profitieren die Banken vom niedrigen Verwaltungsaufwand für Tagesgeldkonten: Da diese oft ausschließlich im Internet angeboten werden, entfallen die für die klassische Kontoführung entstehenden Kosten. Dieser Vorteil kann in Form von günstigen Zinssätzen an die Kundschaft weitergegeben werden. Gepaart mit der täglichen Verfügbarkeit des Geldes und fehlenden Kündigungsfristen erscheint das Anlegen eines Tagesgeldkontos als attraktive Alternative zum Sparbuch.

Doch es gibt auch Nachteile. Die ständige Verfügbarkeit des Geldes ist eher theoretischer Natur. Tagesgeldkonten sind nicht für den laufenden Zahlungsverkehr vorgesehen – von ihnen können keine Überweisungen auf fremde Konten getätigt werden. Auch eine Abbuchung im Lastschriftverfahren ist hier nicht vorgesehen. Die ständige Verfügbarkeit bezeichnet lediglich die Möglichkeit, täglich eine Überweisung auf das eigene Referenzkonto – meist ein normales Girokonto – veranlassen zu können. Bis das Geld auf diesem angekommen ist, können je nach Banklaufzeit mehrere Tage vergehen. Erst dann kann im üblichen Maße über die Geldmittel verfügt werden. Teilweise beinhalten die Angebote Bankkarten, sodass der Kunde Geldbeträge vom Tagesgeldkonto auch am Automaten abheben kann – direkt im Laden bezahlen kann man mit diesen Karten aber regelmäßig nicht.

Ein Tagesgeldkonto kann niemals einen Negativ-Saldo aufweisen, es handelt sich um ein reines Guthabenkonto. Die Zinssätze können zudem täglich von der Bank geändert werden, sowohl nach oben wie auch nach unten. Häufig werden jedoch Neukunden mit Zinsgarantien über einen bestimmten Zeitraum gelockt – erst nach Ablauf dieser Phase wird zu den üblichen Konditionen verzinst. Zudem sind Bankhäuser an einem konstanten Zinssatz interessiert, da es den Kunden jederzeit freisteht, ihr Geld abzuziehen.

Da sich die Konditionen der jeweiligen Anbieter sehr stark voneinander unterscheiden können, lohnt es sich, im Internet nach einer Tagesgeldkonto-Übersicht Ausschau zu halten. Viele Finanzportale haben sich auf Zusammenstellungen spezialisiert, die über aktuelle Zinssätze, Mindestbeträge, Zusatzleistungen und Garantien informieren. Je nach Anspruch des Anlegers kann ein Tagesgeldkonto eine lohnenswerte Alternative zum Sparbuch darstellen. Stehen größere Anschaffungen an, sollte man sich über die Banklaufzeiten bei der Überweisung des Geldes auf das eigene Girokonto im Klaren sein. Liegt das gesamte Geldvermögen auf dem Tagesgeldkonto, können kurzfristige Anschaffungen oder Ausgaben per Kreditkarte getätigt werden.

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